Worauf es beim Depot in Österreich ankommt
Finde das beste Wertpapierdepot in Österreich. Vergleiche Depotgebühren, Orderkosten und Steuereinfachheit der Top-Broker – transparent und kostenlos.
- 💰 Depotgebühren: Ab 0 EUR bei Neobrokern wie flatex oder Trade Republic – Filialbanken verlangen oft 0,1–0,3 % p.a.
- ✅ Steuereinfach: Steuereinfache Broker führen die 27,5 % KESt automatisch ans Finanzamt ab
- 📊 ETF-Sparpläne: Bei Top-Brokern kostenlos, bereits ab 25 EUR monatlich
- ⚠️ Gesamtkosten: Neben Ordergebühren auch Spreads, Dividendengebühren und Handelsplatzkosten vergleichen
Laut dem Aktienbarometer 2025 der Wiener Börse besitzen mittlerweile 30 % der österreichischen Bevölkerung Wertpapiere – ein Anstieg von 5 Prozentpunkten innerhalb von zwei Jahren. Der Trend ist eindeutig: Immer mehr Menschen in Österreich setzen auf Aktien und ETFs, um ihr Geld langfristig zu vermehren. Die Wahl des richtigen Depots entscheidet dabei über hunderte Euro an Gebühren pro Jahr.
Grundsätzlich gilt: Ein gutes Online-Depot überzeugt durch niedrige Kosten, eine breite Auswahl an Handelsplätzen und – in Österreich besonders wichtig – die automatische Abfuhr der Kapitalertragsteuer. Alle in Österreich tätigen Broker unterliegen der Aufsicht der FMA (Finanzmarktaufsicht).
Depot Vergleich – die besten Broker auf einen Blick
Ob flatex, Trade Republic oder DADAT – in Österreich konkurrieren inzwischen dutzende Broker um Anleger. Die Unterschiede bei Depotgebühren und Orderkosten sind dabei erheblich: Während Neobroker Orders ab 1 EUR anbieten (Stand: März 2026), verlangen Filialbanken oft 15 EUR und mehr pro Transaktion. Über ein Jahr gerechnet kann das bei regelmäßigem Handel einen Unterschied von 200 EUR und mehr ausmachen.
Unser Vergleichstool zeigt dir auf einen Blick, welcher Broker zu deinen Anforderungen passt – ob du einen kostenlosen ETF-Sparplan suchst oder möglichst viele Handelsplätze brauchst. Depot vergleichen
Wenn du wissen willst, welche Anbieter insgesamt am besten abschneiden, findest du hier die detaillierte Analyse: Beste Online Broker Österreich
Steuereinfache Broker – warum das in Österreich so wichtig ist
In Österreich fällt auf Kursgewinne, Dividenden und Zinsen eine Kapitalertragsteuer (KESt) von 27,5 % an. Ein steuereinfacher Broker berechnet diese Steuer automatisch und führt sie direkt ans Finanzamt ab. Du musst dich um nichts kümmern.
Bei einem nicht-steuereinfachen Broker hingegen bist du selbst für die korrekte Versteuerung verantwortlich – das bedeutet eine aufwendige Steuererklärung mit Dokumentation aller Käufe, Verkäufe und Dividenden. Gerade für Einsteiger kann das schnell unübersichtlich werden.
Zu den steuereinfachen Brokern in Österreich zählen unter anderem flatex, Trade Republic (seit April 2025), DADAT, easybank und Erste Bank. Alle Details findest du hier: Steuereinfache Broker
Alles zur Besteuerung von Wertpapieren erklärt unser Ratgeber: KESt auf Wertpapiere
Welcher Depot-Typ passt zu dir?
Für Einsteiger und Sparplan-Anleger: Wenn du monatlich einen fixen Betrag in ETFs investieren willst, achte auf kostenlose Sparplanausführungen und eine große ETF-Auswahl. Bei mehreren Brokern sind Sparpläne bereits ab 25 EUR möglich – ohne Ausführungsgebühr. ETF-Sparplan Vergleich
Für aktive Trader: Dir sind niedrige Ordergebühren und der Zugang zu vielen nationalen und internationalen Handelsplätzen wichtig. Vergleiche hier die Konditionen im Detail. Beste Online Broker
Kosten im Blick: Die Depotgebühren sind nur ein Teil der Gesamtkosten. Ordergebühren, Sparplankosten, Dividendengebühren und Fremdwährungsentgelte summieren sich. Unser Ratgeber erklärt alle Kostenpunkte: Was kostet ein Depot?
Du hast bereits ein Depot und überlegst zu wechseln? So funktioniert der Übertrag: Depot wechseln
Geld auf der Seite? Nicht investiertes Kapital kannst du auf einem Tagesgeldkonto parken oder für einen fixen Zeitraum in Festgeld anlegen – beides ebenfalls mit KESt-Abzug.




